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best care 24

Die 24 Stunden Betreuung

Leistungen von BestCare 24 auf einen Blick

  • Erledigung von An-, Ab-, und Ummeldungen der PersonenbetreuerInnen (Wohnsitz, Gewerbe, SVA, WKO)

  • Begleitung, Einschulung und laufende Schulung der PersonenbetreuerInnen direkt beim Patienten, angepasst an die Betreuungssituation

  • Haftpflichtversicherung der PersonenbetreuerInnen inkludiert

  • Unterstützung bei der Beantragung von Förderungen (siehe unten)

  • Unterstützung bei An- und Abreise

  • Unterstützung bei der Verrechnung

  • Qualitätssicherung durch Bereitstellung einer umfangreichen Betreuungsdokumentation sowie regelmäßige Qualitätskontrollen (alle 6 – 8 Wochen und bei Bedarf) durch diplomiertes Pflegepersonal

  • Übertragung von pflegerischen Leistungen durch diplomiertes Pflegepersonal

  • Konfliktmanagement zwischen dem/ der PersonenbetreuerIn und dem Patienten sowie den Angehörigen

  • Unterstützung bei der Organisation einer Vertretung im Verhinderungsfall/ Krankheitsfall

  • Austausch „wenn die Chemie nicht stimmt“, es sind 2 Neuvermittlungen inkludiert

  • Notrufhotline für Patienten und PersonenbetreuerInnen

  • Vermittlung weiterer Betreuungsdienste (z.B.: Demenz-Begleitung)

Unterstützung bei der Beantragung von Förderungen

BestCare 24 hilft Ihnen bei jeglichen Fragen zur Finanzierung und Zuschüssen für die 24 Stunden Betreuung. Unten angeführt finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema “Förderungen bei der 24 Stunden Betreuung”. Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von BestCare 24 bei einem kostenlosen Erstgespräch zur Verfügung.

 

Was bedeutet Förderung und welche Zuschüsse und Beihilfen gibt es?

Das Sozialministerium hat ein Förderungsmodell entwickelt, mit dem Leistungen an pflegebedürftige Personen oder deren Angehörige aus dem Unterstützungsfonds für Menschen mit Behinderung gewährt werden können. Dadurch soll eine teilweise Kostenübernahme der 24 Stunden Pflege gewährleistet werden.

Die Förderung bei der Beschäftigung von zwei selbständig tätigen Betreuungskräften beträgt maximal 550 Euro pro Monat, weil hier geringere Sozialversicherungsbeiträge anfallen. Bei Beschäftigung von zwei unselbständig tätigen Betreuungskräften beträgt der Zuschuss bis zu 1.100 Euro monatlich.

 

Was sind die Mindestanforderungen, um eine Förderung zu erhalten?

Auf Seiten des zu Pflegenden:

  1. Pflegestufe: Ein Zuschuss kann erst ab Pflegestufe 3 nach dem Bundespflegegeldgesetz gewährt werden.
  2. Bedarf: Es muss der Bedarf einer 24 Stunden Betreuung vorliegen.
  3. Einkommensgrenze: Die pflegebedürftige Person darf nicht mehr als € 2.500 netto Monatseinkommen erhalten. Die Einkommensgrenzen von € 2.500 wird jedoch pro unterhaltsberechtigte Angehörige (zb. Kinder, Eheleute, eigene Eltern) um € 400 angehoben, bei unterhaltsberechtigten Angehörigen mit Behinderung sogar um € 600. Nicht zum Einkommen zählen unter anderem Pflegegeld, Sonderzahlungen, Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld und Wohnbeihilfe. Das Vermögen der betreuungsbedürftigen Person wird nicht berücksichtigt.

Auf Seiten der/dem PersonenbetreuerIn:

  1. über eine theoretische Ausbildung verfügt, die im Wesentlichen jener einer Heimhelferin/eines Heimhelfers entspricht, oder
  2. seit mindestens sechs Monaten die Betreuung der pflegebedürftigen Person sachgerecht durchgeführt hat (im Sinne des Hausbetreuungsgesetzes oder gemäß § 159 Gewerbeordnung)  oder
  3. bestimmte pflegerische und/oder ärztliche Tätigkeiten nach Anordnung, Unterweisung und unter der Kontrolle einer diplomierten Pflegekraft bzw. einer Ärztin/eines Arztes ausübt (Befugnis gemäß § 3b oder § 15 Abs 6 des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes oder gemäß § 50b des Ärztegesetzes).

Für weitere Informationen über die Voraussetzungen verweisen wir auf  https://www.sozialministeriumservice.at/site/Finanzielles/Pflegeunterstuetzungen/24_Stunden_Betreuung/

 

Wie hoch ist der Sozialversicherungsbeitrag für eine Betreuungskraft?

Selbstständige Betreuungskräfte müssen mit der zu betreuenden Person bzw. mit deren Angehörigen ein Honorar vereinbaren. Sie sind selbst für die Entrichtung der Sozialabgaben und Steuern verantwortlich. Bei Betreuerinnen/Betreuern nach dem Hausbetreuungsgesetz sind üblicherweise ca. 25 Prozent Sozialversicherung zu entrichten. Die Bemessung der Beiträge zur Sozialversicherung ist von verschiedensten Faktoren abhängig und erfolgt auf Basis des Einkommensteuerbescheides.

In den ersten beiden Kalenderjahren sind die Beiträge zur Sozialversicherung etwas geringer.

 

Wer bekommt die Förderungen für die 24 Stunden Betreuung?

Für die Förderung muss mindestens Pflegegeld der Stufe 3 bezogen werden und eine 24-Stunden-Betreuung notwendig sein.

Ab Stufe 5 wird die Notwendigkeit des Betreuungsumfangs generell an­ge­nommen. Bei Stufe 3 und 4 ist eine ärztliche Bestätigung vorzulegen.

 

Wer bekommt keine Förderungen?

Keinen Zuschuss gibt es, wenn das Einkommen der pflegebedürftigen Person 2.500 Euro netto pro Monat übersteigt (ohne Sonderzahlungen, Pflegegeld, Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Wohnbeihilfe etc.). Diese Einkommensgrenze erhöht sich um 400 Euro für jeden unterhaltsberechtigten Angehörigen. Die Gewährung des Zuschusses ist unabhängig vom Vermögen der pflegebedürftigen Person.

 

Wo kann ich einen Antrag für die Förderung einer 24 Stunden Betreuung einreichen?

Wenden Sie sich an die Landesstelle des Sozialministeriumservice. Dort können Sie die Förderung beantragen.

Babenbergerstraße 5, 1010 Wien

Tel: 01/588 31

Fax: 05 99 88 / 2266

E-Mail: post.wien@sozialministeriumservice.at

 

 

Für weiteren Informationen, kontaktieren Sie uns per Telefon, unter +43 699 14525220 oder füllen Sie das Formular aus